Autoreise durch Slowenien

Mal was anderes. Abwechslung muss sein. Zwar hatten wir diesmal nur eine Woche Zeit, dafür waren wir nicht mit dem Rucksack unterwegs oder an Busse gebunden. Mit dem Auto konnten wir uns völlig frei bewegen. Rasten, wo es schön war, bei einer einmaligen Landschaft einfach anhalten und Seitenstraßen nehmen, die nicht viele Touristen erkunden.

Auch musste ich mich diesmal nicht um den Blog kümmern. Diesmal hatten wir einen Praktikanten, der mir alles abnahm. So schilderte diesmal Glen das Einhorn unsere Abenteuer.

Glenrucksack

Von Deutschland ging es zunächst durch Österreich und wir machten einen Stopp im malerischen Werfen und besichtigten die Festungsanlage. Nach einer ruhigen Nacht im Auto, ging es an den berühmten See von Bled. Hier spazierten wir einmal um den herrlich gelegenen See mit der kleinen Insel und genossen den Blick herab von der hoch thronenden Burg. Ein Highlight war die wundervoll noch in den Morgennebel gehüllte Klamm.

Weiter ging es nach einer etwas missglückten Wanderung und einer wirklich missglückten Autofahrt im beschaulichen Ljubljana. Sloweniens Hauptstadt besticht durch ihre Altstadt und die hippe Künstlerszene. Am fünften Tag ging es über die enormen Tropfsteinhöhlen und die einzigartig gelegene Festung von Postojna, ans Meer. Natürlich durfte ein Sprung ins Mittelmeer nicht fehlen. Des Weiteren erkundeten wir die venezianischen Altstädte von Izola und Piran.

Der letzte Tag stand erneut ganz im Zeichen der Slowenischen Alpen. Durchs Gebirge machten wir uns auf den Heimweg. Drei Gebirgspässe galt es zu erklimmen und teilweise ging die Strecke über nicht geteerte Straßen. Spät nachts kamen wir glücklich zurück nach Hause.