Quer durch Asien

Ein Querschnitt durch Asien (Feb – Ende Juli, 2015)

Kaum war das Reisefieber geweckt, ging es auch schon, nur etwas mehr als ein halbes Jahr später, wieder los. Diesmal nicht ganz allein, ich hatte für die erste Etappe sogar eine Begleitung. In sechs Monaten einmal quer durch Asien ist sicher nicht leicht, oder besser gesagt schier unmöglich.Trotzdem habe ich versucht, an meinen persönlichen Interessen gemessen, eine interesannte Route zu finden. Hier ein paar der Gedanken, die ich mir hierzu gemacht hatte:

Route:

  • Südostasien: Gestartet wird ganz klassisch hier, im Backpacker Hotspot Bangkok. Die ersten zwei Monate bin ich nicht ganz allein ;-), denn meine Freundin ist mit dabei.
    • Von Bangkok geht es nach ein paar Tagen nach Laos, um dort die schöne Natur zu genießen, dann runter gen Süden nach Kambodscha wo wir die eindrucksvollen Angkor Tempel bestaunen.
    • Zum Schluss geht es noch, für etwas Stranderholung – und natürlich auch um das nächste faszinierende Land zu entdecken, nach Vietnam.
  • Nun ganz allein geht es für mich weiter nach Nepal, in mitten riesiger Berge darf natürlich auch eine mehrtägige Wanderung nicht fehlen.
  • Dann in der nur mit Luxus protzenden Metropole Dubai schaffe ich es hoffentlich mein Iranvisum zu ergattern, um dann eines meiner Traumländer zu bereisen, das ehemalige persische Reich. Einmal in einer Oasensiedlung mitten in der Wüste zu stehen und Geschichten von Aladin, Sindbad und 1001 Nacht aufleben zu lassen.
  • Um Flüge zu vermeiden und da die Reisezeiten prima passen, geht es zum Abschluss noch nach Armenien und Georgien (evtl. auch Aserbaidschan), die wie schon der Iran  fern ab vom klischehaften Trott der Standard-Backpacker liegen.
Das Ananuri-Kloster auf dem Weg zum Kazbeg