Drei Tage Freiheit (Teil 2)

(Wer’s noch nicht gelesen hat: hier geht’s zu Teil 1)

Heute war schon der letzte Tag der Rollertour gekommen. Etwas schade eigentlich, lernte man doch erst jetzt langsam die Vorteile zu schätzen. Den eigenen Transport, überall hin wo man will, völlige Freiheit zu stoppen, wann und wo man will. Man war etwas abseits der komplett ausgetretenen Pfade, kam in engeren Kontakt mit den Einheimischen und lernte ihre wahre Freundlichkeit kennen. Hier auf dem Land waren sie doch noch nicht so an Touristen gewöhnt und noch nicht abgestumpft oder geschäftssüchtig. Naja, auch die schönste Zeit geht vorbei, aber das größte Highlight wartete erst noch: zwei riesige Wasserfälle, einer davon war der größte in Laos. So ging es morgens um eine Person erweitert los. Gemeinsam mit unserem Mitreisenden vom Vorabend machten wir uns auf zurück nach Pakse. Zuerst machten wir aber noch den Abstecher zu den Wasserfällen.

GroßerFall

Schlechter ausgeschildert als erwartet, rauschten wir erstmal an den Abzweigungen vorbei. Auf den zweiten Versuch klappte es aber und wir fanden beide Abzweigungen zu den Fällen. Der Größte war ein absolutes Highlight und auch der zweite war schön, uns war nur nicht ganz klar, wo man hier so prima baden können sollte, wie im Reiseführer beschrieben.

 

Nachmittags gönnten wir uns in Pakse noch einen leckeren ‘iced coffe’, während wir nach einem Busticket für die Weiterreise suchten. Einmal noch bummelten wir mit dem Roller durch die Stadt, bevor wir ihn zurück gaben. Jedes Mal wieder ein erleichterndes Gefühl den Pass zurück zu haben.

Iced coffe, typisch laotisch in der Tüte.
Iced coffe, typisch laotisch in der Tüte.

Abends verabredeten wir uns noch für ein gemeinsames Abendessen, bevor es für uns Richtung Süden zu den 4000 Inseln und für unseren Gefährten nach Norden gehen sollte. Es war nicht nur an der Zeit Abschied von unserem neu gewonnen Reisebegleiter für einen Tag  zu nehmen, sondern auch langsam mit Laos abzuschließen. Morgen wollten wir zu den 4000 Inseln, unser letzter Stopp, bevor wir nach Kambodscha ausreisen.

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