Stadt, Land, Fluss

Würde man mich bis jetzt nach einem der unangenehmsten Erlebnisse der Reise fragen wäre es vermutlich dieses: Als wir nach einer kurzen, relativ angenehmen Busfahrt in Battambang ankamen, stürmte eine Horde Schlepper von diversen Hostels auf uns zu und hielt uns irgendwelche laminierten Fetzen mit Bildern von ihren Unterkünften unter die Nase. Jedes war natürlich das angeblich Beste oder das …

Angkor what?

Teil 1 verpasst? Dann klick hier! Die verbleibenden zwei Tage unseres Tickets wollten wir am Stück nutzen. Anstatt eines Fahrrads nahmen wir uns am ersten Tag, ein Tuk-Tuk, das uns von Tempel zu Tempel brachte. Zunächst wollten wir den berühmten Sonnenaufgang vor Angkor Wat sehen. So standen wir um viertel vor 5 auf, um pünktlich um 5, noch komplett in …

1000 Jahre Geschichte, monumentale Tempel und Cupcakes.

Von Don Det ging es über die Grenze nach Kambodscha. Diese war für unzählige Betrügereien und Abzocken bekannt. Wir hatten jedoch Glück und alles lief reibungslos. Auch ohne das dubiose Angebot eines schick gekleideten vermeintlichen Angestellten der Busfirma, das Visum für die Passagiere zu erledigen. Wir bekamen unsere Stempel und wir konnten zügig nach Stung Treng weiter. Von dort wollten …

15 Dinge, die wir an Laos mögen…

… oder besser, worauf man sich in Laos gefasst machen muss. Bringt genügend Schuhe, denn es gibt in ganz Laos kein einziges schönes Paar. Schlaglöcher! Oh diese Mondkrater, mitten in der Straße, die einen bis an die Decke katapultieren (kein Witz!). Lernt zu spucken. Tief aus der Lunge, möglichst schleimig und dann so laut es geht nach draußen befördern. Nicht …

Schnell weiter

Eigentlich hatten wir vor, auf den 4000 Inseln ein paar Tage länger zu bleiben und mal richtig zu entspannen. Faul in der Hängematte liegen und auf den Mekong schauen. Eventuell ein Fahrrad mieten und die Insel umrunden, aber auf jeden Fall ganz ruhig und relaxt. Zwar wussten wir, dass der Tourismus dort nichts neues ist und wir uns auf ein …

Drei Tage Freiheit (Teil 2)

(Wer’s noch nicht gelesen hat: hier geht’s zu Teil 1) Heute war schon der letzte Tag der Rollertour gekommen. Etwas schade eigentlich, lernte man doch erst jetzt langsam die Vorteile zu schätzen. Den eigenen Transport, überall hin wo man will, völlige Freiheit zu stoppen, wann und wo man will. Man war etwas abseits der komplett ausgetretenen Pfade, kam in engeren …

Drei Tage Freiheit…

Nur mit jeweils einem kleinen Rucksack ging es los, nicht viel mehr als ein T-Shirt und eine Zahnbürste kam mit. Zuerst ging es ein Stück Richtung Süden nach Wat Phu, ein antiker Khmertempel, als kleiner Vorgeschmack auf Angkor Wat. Die Straße war brandneu und super zu befahren, jedoch war alles etwas schlecht ausgeschildert. So waren wir uns nicht immer ganz …