Top 10 Südostasien

1.Bangkok

BangkokSkyline

Der Start- und Endpunkt vieler Südostasienreisen. Eine gigantische Skyline mit modernen Gebäuden und trotzdem findet man im Gewirr der Straßen zahlreiche, kuriose Märkte und noch mehr antike Tempel. An jeder Ecke wartet eine neue Entdeckung und man könnte hier Wochen verbringen, vorausgesetzt es wird einem nicht zu laut, voll oder heiß.

2. Die Kong Lor Höhlen

KongLor Nebel

Weit ruhiger und beschaulicher geht es in Laos zu. Der kleine, ärmere Nachbar des Landes des Lächelns hat viele schöne Ecken. Der rießige Kong Lor Höhlenkomplex  lässt sich mit kleinen Booten und einem Fährmann erkunden. Doch auch überirdisch ist es wunderschön. Umgeben von dutzenden Tabakplantagen und einer einmaligen Landschaft findet man hier eine gute Möglichkeit, sich auszuruhen oder das einheimische Leben zu beobachten.

3. Der Buddhismus

Mönche

Große Teile Südostasiens sind buddhistisch geprägt. Überall trifft man die in orange berobten Mönche. Doch für den Reisenden gibt es mehr zu entdecken, als nur Tempel. Auch heute noch werden Traditionen gepflegt und wir, hatten die Ehre an einem Festmahl teilzuhaben. An vielen Orten kann man noch den Bettelgang der Mönche früh morgens bestaunen, doch Achtung, in Luang Prabang grenzt dies mehr an eine Show für Touristen!

4. Noch mehr Religion in Angkor Wat

AngkorMiniatur

Noch mehr Religion und Tempel gibt es in Angkor Wat. Um die immense Tempelanlage zu erkunden, sollte man mindestens drei Tage einplanen und diese reichen auch nur, wenn man gerade einmal die Highlights bestaunen möchte. Für etwas Erholung sorgen die zahlreichen Bars und Cafés im Touristenort Siem Reap. Und nein hiermit meine ich nicht einmal die berüchtigte pub street, auf der einem nur Drogen verkauft werden und sich junge Backpacker betrinken. Eine schöne Alternative bietet ein Café, in dem einheimische Frauen lernen, wie sie in Eigenregie handgemachte Cupcakes herstellen und verkaufen und damit in die Berufswelt geführt werden.

5. Abseits der Massen im Bolavenplateau

WasserfallPakse

Mit einem gemieteten Roller kann man von Pakse aus das Bolavenplateau erkunden. Persönlich war das für uns ein ganz besonderes Highlight. Neben der einmaligen Landschaft und den Kaffeeplantagen gibt es dutzende Wasserfälle zu entdecken. Auf der Tour haben wir wenige andere Touristen getroffen und erkundeten viele Dörfer, in die nicht oft ein Ausländer seinen Fuß setzt.

6. Die grausame Geschichte Kambodschas

KillingFields

Schön wäre es, dies nicht unter den Highlights einer Reise aufführen zu müssen, jedoch ist es für mich ein Must-do, etwas mehr über die blutige Geschichte Kambodschas zu lernen. Die Gedenkstätte auf den “killing fields” unweit der Hauptstadt Phnom Phen ist eine gute Gelegenheit hierfür. Mit einem wirklich bewegenden Audioguide erfährt man viele historische Fakten und bewegende Schicksale.

7. Die netten Menschen

PostAuto

Hat man es erst einmal geschafft, die lästigen Taxifahrer, Hostelbesitzer und dergleichen hinter sich zu lassen, öffnet sich eine neue Welt. Menschen, die einen Reisenden einfach auf ein Getränk einladen oder nur an einer netten Unterhaltung interessiert sind. Teils waren wir doch sehr geschockt, wie viele Ticketverkäufer oder Hotelbesitzer dreist versucht haben, uns übers Ohr zu hauen. Doch man darf nie vergessen, diese Leute stehen nicht für das ganze Land.

8. Das Essen

Nachtmarkt2

Auf Nachtmärkten, wie in diesem Bild kann man sich einmal quer durchprobieren. Für deutsche Preisvorstellungen fast umsonst, gibt es hier alles. Salate, gebratene Nudeln, Fisch, Fleischspieße und vieles mehr. Zu meinen persönlichen kulinarischen Highlights gehört bun cha in Hanoi. Eine süß, saure, würzige und salzige Suppe mit kleinen gegrillten Hackfleischbällchen. Eine wahre Geschmacksexplosion im Mund. Weitere tolle Gerichte waren feuriger Papaya Salat oder laap, ein Salat mit Hackfleisch. Doch trotz vieler Spezialitäten sieht der Alltag anders aus, in Laos zum Beispiel haben wir einen Monat lang, fast jeden Tag Nudelsuppe gefrühstückt, irgendwann schmeckt auch das, so lecker sie auch war, einfach nicht mehr.

9. Die Halong Bucht

SäuleHaLong

Fast genauso berühmt und beliebt wie Angkor Wat, die Halong Bucht. Für jeden Vietnam-Reisenden ein must-see. Auf einer ein- oder auf Wunsch mehrtägigen Bootstour erkundet man die unzähligen Felsformationen, geht Schwimmen oder isst leckeren Fisch.

Wem der Trubel hier zu groß ist oder wer keine Lust auf eine groß organisierte Bootstour hat, oder gar schnell seekrank wird, dem sei Ninh Binh mit einer Art “trockenen Halong Bucht” ans Herz gelegt.

10. Die geschäftige Altstadt von Hanoi

HanoiAltstadt

Wenn ich mir eine Lieblingsstadt in Asien aussuchen müsste, wäre es vermutlich Hanoi. Die geschäftige Altstadt mit dutzenden Märkten und die Fülle an Sehenswürdigkeiten machen die Stadt zu einem wahren Juwel in Südostasien. Und wer den Verkehr überlebt, dem steht einer gelungenen Entdeckungstour nichts im Wege. Wir hatten das Glück, einen Couchsurfing Host zu finden und entdeckten auch so manch unbekannte Ecke der Stadt.

Und was hat euch in Südostasien am besten gefallen? Schreibt es in die Kommentare als Inspiration für meine nächste Reise.

Kommentare

  1. moosylicious

    Ich stimme dir zu, Hanoi ist auch meine Lieblingsstadt in Südostasien. Sie wirkt auf den ersten Blick völlig chaotisch und ist irgendwie doch so liebenswert. Ich hab mich dort super wohl gefühlt.
    Warst du mal früh morgens am Hoan-Kiem-See wenn die älteren Herrschaften Tai Chi und Frühsport machen?
    In Thailand hat mir Koh Chang sehr gut gefallen.

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      wasgesternwar

      Ja Hanoi war der Hammer. Nein, war ich leider nicht. Klingt aber sehr interessant. Ich würde wirklich gerne nochmal nach Südostasien und so manches verpasstes nachholen…
      Danke für den netten Kommentar und LG
      Olli

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